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5 Gründe

1. Der richtige Mix aus Lehre, Forschung und Praxis

Das IJK legt großen Wert auf eine enge Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis, um die Studierenden optimal für Medienberufe vorzubereiten. Durch die Vermittlung medienpraktischer und wissenschaftlicher Studieninhalte erhalten unsere Absolventen eine qualifizierte Ausbildung für Fach- und Führungspositionen in der Medienbranche. Die künftigen Medienmanager oder Medienpraktiker lernen Formen der Massenkommunikation, deren Bedingungen und Wirkungen kennen. Sie beschäftigen sich - auch unter wirtschaftlichen Aspekten - mit den verschiedenen Mediensystemen, dem Publikum und dem Werbemarkt. Um unseren Studenten eine solide methodische Grundlage zu vermitteln, ist die Angewandte Kommunikationsforschung, bestehend aus Veranstaltungen zur Statistik und Methodenlehre, ein wichtiger Bestandteil des Lehrplans.

Dass das IJK mit seiner Verknüpfung von Lehre, Forschung und Praxis goldrichtig liegt, zeigt auch das Lob externer Gutachter: Die Studiengänge am IJK "bereiten auf Grund der nachweislich gegebenen sehr qualifizierten Lehre und der idealen Betreuungssituation die Studierenden umfassend auf vielfältige Berufsanforderungen in der Medienwelt vor." (aus dem Gutachten der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur ZEvA)

2. Kein Studium im Elfenbeinturm

Damit die Studierenden ihr erworbenes Wissen im Beruf optimal umsetzen können, befindet sich das IJK in einem ständigen Dialog mit der Medienbranche. So müssen die Studierenden des Bachelor-Studiengangs "Medienmanagement" während ihres Studiums zwei achtwöchige Pflichtpraktika absolvieren. Das IJK unterstuetzt Sie dabei mit einem "Praktikums-Pool" von über 70 hochrangigen Unternehmen, die Praktikantenplätze für Studierende des Instituts anbieten. Die intensive Ausbildung in kleinen Seminargruppen und die Einbindung der Studierenden in Forschungsprojekte durch Projektarbeiten vermitteln zusätzliche Management-Fähigkeiten.

"Medienmanagement in Hannover ist immer noch der einzige Studiengang, der gründliche Kenntnisse des gesamten Kommunikationsprozesses mit soliden und praktischen Erfahrungen in angewandter Kommunikationsforschung verbindet. Eine kleine Gruppe handverlesener Studenten wird umfassend für Berufe in Medien- und Kommunikationsbetrieben und -abteilungen ausgebildet."
Prof. Dr. Klaus Schönbach, Direktor der Amsterdam School of Communication Research (ASCoR) und Gründer des IJK

3. Internationale Ausrichtung

Am IJK wird besonderer Wert auf die Möglichkeit von Auslandsaufenthalten der Studierenden gelegt. Das IJK ist das erste kommunikationswissenschaftliche Institut in Deutschland mit einem ECTS-Zertifikat - womit die Ausbildung nachweislich europaeischen Standards entspricht. Neben Praktikantenplätzen bei ausländischen Medienunternehmen gibt es durch die Mitgliedschaften in internationalen Kooperationsprogrammen und der engen Verbindung zu weltweit 18 Partneruniversitäten für unsere Studenten viele Möglichkeiten, internationale Erfahrungen zu sammeln. Zusätzlich werden in regelmäßigen Abständen Exkursionen und Studienreisen zu Unternehmen und Institutionen im europäischen Ausland angeboten.

4. Am Puls der Forschung

Das IJK legt großen Wert auf solide und wissenschaftlich fundierte Forschung. Die empirische Arbeit in verschiedenen Bereichen der Medien- und Kommunikationswissenschaft spiegelt diesen Anspruch wider. Seit 1993 wurden am IJK mehr als zwanzig wissenschaftliche Forschungsprojekte durchgeführt. Die Ergebnisse schlugen sich in über 30 Monographien/Herausgeberschaften, ca. 50 wissenschaftlichen Zeitschriftenartikeln und 90 Buchbeiträgen nieder. Unsere Studenten werden durch Werkstattseminare und Forschungsseminare aktiv in die Forschungstätigkeiten am IJK eingebunden.

"Das IJK leistet von Anbeginn hervorragende Arbeit in Lehre und Forschung. In der deutschen Kommunikationswissenschaft, in der überall leider das staatlich verordnete Prinzip ,Masse statt Klasse' regiert, lässt sich nur schwer eine vergleichbare Einrichtung finden."
Prof. Dr. Romy Fröhlich, Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, von 2002 bis 2006 Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK).

5. Bestnoten - Spitzenplatzierung beim Hochschulranking und erfolreiche Absolventen

Der Bachelor-Studiengang Medienmanagement des Instituts für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Hochschule für Musik, Theater und Medien erhielt im 2011 veröffentlichten Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) Bestnoten. Bei der Bewertung der Studienorganisation, des Praxisbezugs und der Betreuung gehört das IJK ebenso zur Spitzengruppe wie beim Gesamturteil der Studierenden. Damit ist das IJK neben der ZU Friedrichshafen und der Universität Passau eines der drei am besten bewerteten kommunikationswissenschaftlichen Studienangebote deutscher, österreichischer und schweizer Universitäten. Zudem ist es es von allen Studiengängen im Bereich Kommunikationswissenschaft/Journalistik bisher nur dem IJK gelungen, sich in allen Rankings seit 2005 in der Spitzengruppe zu platzieren. Und über alle Fächer hinweg ist der IJK-Studiengang das am besten beurteilte Studienangebot aller Hannoveraner Hochschulen - gewissermaßen das akademische Aushängeschild der Stadt.
Ausführliche Information über die CHE-Rankings können hier (http://www.zeit.de/studium oder http://www.che.de) eingesehen werden.

Die Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Medienmanagement und Medien und Musik arbeiten heute z. B. in der Programmplanung von Hörfunk und Fernsehen, im Management von Werbeagenturen, in Presse- und PR-Abteilungen von Unternehmen und Verbänden, als Projektleiter in der Markt- und Meinungsforschung oder haben eigene Unternehmen gegründet.

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Zuletzt bearbeitet: 15.12.2011Zum SeitenanfangZum Seitenanfang
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