Europäische Pressemärkte im Vergleich

Europäische Pressemärkte im Vergleich

Prof. Dr. Beate Schneider
Prof. Walter J. Schütz
in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Auch wenn Europa immer mehr zusammenwächst: Für den europäischen Pressemarkt gibt es bisher keine vergleichbaren medienstatistischen Angaben. Alle Publikationen der EU, der UNESCO oder der Verlegerverbände basieren auf ganz unterschiedlichen Standards. Sie spiegeln damit die national jeweils unterschiedlichen Voraussetzungen und Entwicklungen sowie die spezifische wirtschaftliche Situation.
Ziel des Projektes ist es, einheitliche Maßstäbe für die Erfassung und Zuordnung von Presseerzeugnissen zu entwickeln und diese europäisch einheitliche Pressestatistik in anderen Ländern anzuwenden. Mit Partnern aus bisher zwölf Ländern und der Europäischen Kommission werden die dafür relevanten Kriterien definiert, angewendet und weiterentwickelt. Diese Arbeit soll Grundstein einer europäischen Medienstatistik sein, mit der medienpolitische Aktivitäten in Europa fundiert und der kulturelle Stellenwert der Presse in den verschiedenen Ländern dokumentiert werden können.
Das Projekt wird von der Stiftung Pressehaus NRZ gefördert.

 

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Zuletzt bearbeitet: 13.04.2016

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