Bachelor Medienmanagement

Absolvent*innen des Bachelor-Studiengangs Medienmanagement und die Themen ihrer Abschlussarbeiten (2024)

(Stand: Juni 2024)

Belov, Nikita
Toxische Männlichkeit in der digitalen Sphäre: Eine quantitative Inhaltsanalyse von Inhalten und Anschlusskommunikation auf TikTok
2024
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Der Begriff "toxische Männlichkeit" hat sich fest im alltäglichen soziokulturellen Diskurs verankert und ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil geworden. Dieses Phänomen manifestiert sich vermehrt in den sozialen Medien, was die Relevanz und Dringlichkeit einer umfassenden Untersuchung unterstreicht. In diesem Kontext widmet sich die vorliegende Forschungsarbeit der Analyse und Bewertung verschiedener Ausdrucksformen „toxischer Männlichkeit“ sowie die dazugehörige mediale Anschlusskommunikation. Diese Untersuchung findet auf der Social-Media- Plattform TikTok statt. Das Ziel dieser Arbeit ist es zu beantworten, wie sich die Anschlusskommunikation in Bezug auf toxisch männliche Inhalte äußert. Der theoretische Rahmen beleuchtet die verschiedenen Facetten des Begriffs „toxische Männlichkeit“. Die Forschungsfrage zielt darauf ab, die Erscheinungsformen toxischer Männlichkeit in den sozialen Medien zu verstehen und ihre potenziellen Auswirkungen auf die Online-Kommunikation und Reaktion zu ergründen. Die angewandte Methodik umfasst eine quantitative Inhaltsanalyse, das als Grundlage für die systematische Datenerhebung dient. Die Auswertung der Inhaltsanalyse und die Beantwortung der Forschungsfrage zeigen, dass toxische Männlichkeitskonzepte in unterschiedlichen Formen die Online-Anschlusskommunikation beeinflussen. Genauso wie die Grundstimmung, die in den Kommentaren herrscht und wie diese in Verbindung mit unterschiedlichen emotionalen Reaktionsformen steht. Auch hat das Auftreten von unterschiedlichen Charakteristiken der „toxischen Männlichkeit“ einen Einfluss auf die Reaktion und Interaktion.

Kirchhoff, Max
Zwischen Faszination und Risiko - Eine quantitative Untersuchung der Wirkung von Slotstreams auf das Zuschauer- und Spielverhalten
2024
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Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, die Wirkung verschiedener Nutzungsmotive von Slotstreams auf das Zuschauer- und Spielverhalten zu untersuchen. Um dies zu untersuchen, liegt dieser Arbeit folgende Forschungsfrage zugrunde: Welchen Einfluss besitzen Nutzungsmotive für das Ansehen von Slotstreams auf das Zuschauer- und Spielverhalten von Zuschauerinnen? Dafür wurden 385 Nutzerinnen von Livestreaming Angeboten befragt. Die theoretische Basis dieser Bachelorarbeit bildet die Uses and Gratification Theorie. Untersucht wurden die Nutzungsmotive Nervenkitzel, Zeitvertreib, Entspannung, Unterhaltung, Verbesserung der eigenen Spieltechniken und das Schauen als Sozialereignis. Die Ergebnisse der Analyse zeigen, dass kein signifikanter Zusammenhang zwischen der Nutzung von Slotstreams und dem Verhalten der Zuschauerinnen zu erkennen ist. Aufgrund der erhobenen Daten und der darauffolgenden Auswertung kann angenommen werden, dass die Nutzungsmotive nicht den erwarteten Einfluss auf das Nutzerverhalten besitzen.

Madert, Maria
Die Rolle von Künstlicher Intelligenz in kreativen Prozessen des digitalen Marketings
2024
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In der heutigen Marketinglandschaft, in der Kreativität als ein wesentlicher Bestandteil angesehen wird und die Präsenz von Künstlicher Intelligenz (KI) in unserem Alltag stetig zunimmt, bleibt die spezifische Rolle von KI in kreativen Prozessen des digitalen Marketings ein weitgehend unerforschter Bereich. Die vorliegende Bachelorarbeit nimmt sich dieser Forschungslücke an, indem sie die Rolle von KI auf kreative Marketingprozesse untersucht. Leitfadengestützte Expert*inneninterviews wurden durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet, um die Forschungsfrage zu beantworten. Die Untersuchung hat ergeben, dass generative Künstliche Intelligenz (GKI), wie zum Beispiel ChatGPT, bereits teilweise täglich eingesetzt wird, um kreative Prozesse im digitalen Marketing zu unterstützen. Der Einsatz von KI in diesem Bereich ist somit vorhanden, wenngleich die Art und Häufigkeit der Nutzung variiert. Künstliche Intelligenz ersetzt grundsätzlich nicht den Menschen, sondern hilft dabei, Motivation für kreative Aufgaben zu erlangen, effizient eine Wissensgrundlage oder Zusammenfassung für Kreativprozesse zu schaffen und Unsicherheiten im kreativen Prozess als Informations-, Analyse- und Visualisierungswerkzeug zu reduzieren. Zusätzlich steigert KI die kognitive Flexibilität und nimmt eine Rolle in der Ideengenerierung ein, indem sie durch Bildvisualisierung die Kreativität anregt und mit Hilfe von Textgenerierungsmöglichkeiten neue Perspektiven aufzeigt. So kann auch das Potenzial, zufällige kreative Ideen zu erhalten erhöht werden. Trotzdem schränkt die Rolle von KI eine Reihe von Nutzungshemmnissen ein, welche aufgrund der Komplexität des Themas, Urheberrechtsbedenken, finanziellen Barrieren oder mangelndem technischem Verständnis entstehen. Die Urheberrechtsbedenken sind beispielsweise daraus begründet, dass die Rechtslage in Europa noch nicht abschließend geregelt ist und demnach KI-generierte Inhalte von Nutzerinnen und Nutzern mit Vorsicht verwendet werden. Zusammenfassend nimmt Künstliche Intelligenz in Kreativprozessen eine unterstützende Rolle ein. Zukünftig wird KI im digitalen Marketing trotzdem an Bedeutung gewinnen, sodass Kreativprozesse zum Teil automatisiert werden. Die Ergebnisse leisten einen wichtigen Beitrag zu einem besseren Verständnis über die Rolle von Künstlicher Intelligenz in kreativen Prozessen des digitalen Marketings und bieten die Grundlage für weitere Untersuchungen, die sich beispielsweise mit der Automatisierung von Kreativprozessen beschäftigen können.

Meinel, Celine
Alles Wissen oder was? – Ein induktiv-deduktiv kombiniertes Kategoriesystem zur Systematisierung des audiovisuellen Wissensformates für Kinder.
2024
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Fernsehen ist eine zentrale Wissensinstanz für Kinder, die trotz rückläufiger Nutzungszahlen weiterhin eine hohe Relevanz für die Vermittlung von Wissen aufweist. Im deutschen Markt gibt es zahlreiche „Wissensformate“, die im Rahmen dieser Arbeit als audiovisuelles Wissensformat für Kinder definiert werden, und sich die kindgerechte Vermittlung von Wissen zur Aufgabe gemacht haben. Diese Arbeit ist der Versuch, dieses Format zu definieren, zu klassifizieren und zu systematisieren. Hierfür wird ein Kategoriesystem entworfen, das die Formatspezifika erfasst, sie systematisch einordnet und ihre individuellen Wissensvermittlungspotenziale identifiziert. Nach dieser vorläufigen Entwicklung des Kategoriesystems findet eine beispielhafte Erprobung anhand ausgewählter Wissensformate des Kinderkanals statt. Es wird geprüft, inwieweit sich Elemente zu den erarbeiteten Kategorien im System zuordnen lassen, ob Kategorien erweitert werden müssen oder neuartige Kategorien gefunden werden können. Die Ergebnisse zeigen, dass viele der Kategorien des Systems in den analysierten Formaten identifiziert werden können, es konnten zudem Korrelationen zwischen verschiedenen Formatspezifika ermittelt werden. Das System konnte um einige Kategorien erweitert werden. Abschließend konnte das Wissensvermittlungspotenzial der untersuchten Formate festgestellt werden.

Meyer, Veronika
Glaubwürdig oder nicht? Ein Online-Experiment zur Untersuchung von argumentativen und plattformerzeugten Einflussfaktoren auf die Glaubwürdigkeit von Online-Rezensionen
2024
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In einem Zeitalter digitalen Konsums stellen Online-Rezensionen nicht nur eine neue Variante der Mundpropaganda dar, sondern nehmen auch eine zentrale Rolle im Kaufentscheidungsprozess ein. Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich der Fragestellung, wie bestimmte Faktoren die Wahrnehmung der Glaubwürdigkeit von Online-Rezensionen beeinflussen. Theoretische Grundlagen, wie Word of Mouth, electronic Word of Mouth, das Social Credibility Modell und das Social Proof Konzept sollen ein umfassendes Verständnis für die besondere Kommunikationsform der Online-Rezensionen und die Komplexität des Konstrukts Glaubwürdigkeit schaffen. Es werden zwei Dimensionen der Glaubwürdigkeitsbeurteilung herausgearbeitet, die informationale und die normative Dimension. Aus der informationalen Dimension wird der Einfluss der Argumentstärke und aus der normativen Dimension der Einfluss von Plattformbewertungen auf die Glaubwürdigkeit von Online-Rezensionen untersucht. Dafür wird eine quantitative Online-Befragung mit einem 2x2 faktoriellen experimentellen Untersuchungsdesign (N = 179) durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Wirkung der Argumentstärke auf die Wahrnehmung der Glaubwürdigkeit von Online-Rezensionen. Vor dem Hintergrund des Einflusses von Online-Rezensionen auf die Kaufentscheidung können die gewonnenen Erkenntnisse Unternehmen, Plattformbetreibenden und der Marketingbranche dabei helfen, besser zu verstehen, wie Kund:innen die Glaubwürdigkeit von Online-Rezensionen beurteilen.

Schlomann, Carlotta
Musik, Macht und Missbrauch am Beispiel von Rammstein: Eine qualitative Betrachtung von Aneignungsprozessen im Rahmen von Berichterstattung über Gewalt gegen Frauen*
2024
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Aktuell werden immer wieder Fälle sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauchs durch mediale Berichterstattung öffentlich gemacht, zuletzt über die Band Rammstein. Wie Journalist*innen und Lesende mit der Berichterstattung umgehen, prägt ihren Umgang mit dem Fall selbst. Deswegen wird betrachtet, wie Journalist*innen und Lesende mit der deutschsprachigen Berichterstattung über Fälle mutmaßlicher sexualisierter Gewalt durch Rammstein umgehen und sich diese aneignen. Dafür wurden qualitative Interviews mit Musikjournalist*innen und Lesenden geführt, um zu ergründen, welchen Sinn sie ausgewählten Artikeln geben und wie Aneignungsprozesse passieren. Der Umgang mit der Berichterstattung ist von Individualität geprägt. Wie Lesende Texte verstehen, hängt von ihrem sozialen Umfeld und Wertesystem ab. Inhalte, welche sie mit ihrem Vorwissen verknüpfen können, messen sie einen Sinn bei und übernehmen diese. Gleiches gilt für Journalist*innen während der Textproduktion. Dort kommt noch die Identifikation mit dem Medium, für das sie schreiben, hinzu. Zudem schreiben Journalist*innen und Lesende, je nach Vorwissen und Textverständnis, Nachrichten unterschiedlich Relevanz bei. So kommt es zu Diskrepanzen im Verständnis der Berichterstattung. Journalistische Produkte werden von Lesenden und Journalist*innen nie gleich verstanden, da beide Seiten ihre individuellen Prägungen einbringen. Insgesamt sind diese Prozesse nur Momentaufnahmen, die in situativen Kontexten Gültigkeit erfahren. Für weitere Forschungen ergibt es Sinn, diese Individualität und die journalistische Verantwortung zu ergründen, damit zukünftige Berichterstattung über ähnliche Tatbestände sensibler ablaufen kann.

Stiewe, Anneke
Emojis als Schlüssel zum Erfolg im Suchmaschinenmarketing? Eine empirische Untersuchung der Werbewirkung von Emojis im Titel und in der Beschreibung von organischen Suchergebnissen
2024
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Sie fallen immer öfter auf: Emojis im Online-Marketing. Immer mehr Unternehmen nutzen Emojis als Gestaltungselement von Werbung, um Nutzende besser zu erreichen. Vor diesem Hintergrund stellt sich im Rahmen dieser Bachelorarbeit die Frage, welchen Einfluss der Einsatz von Emojis in Suchergebnissen auf die Werbewirkung hat. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll deswegen dies näher untersucht werden. Im Genaueren werden die Werbewirkungsdimensionen Aufmerksamkeit, Erinnerung und Bewertung beleuchtet. Die theoretische Grundlage stellt das Elaboration-Likelihood-Modell nach Petty und Cacioppo (1986), sowie das Attitude-Towards-The-Ads-Modell nach MacKenzie und Lutz (1989) dar. Dazu wird eine quantitative Online-Befragung in einem experimentellen Untersuchungsdesign durchgeführt (n = 102), bei der den Befragten ein variiertes Suchergebnis mit oder ohne Emojis im Titel und in der Beschreibung präsentiert wurde. Insgesamt zeigt sich, dass die Emojis im Suchergebnis keinen signifikanten Einfluss auf die Aufmerksamkeit gegenüber dem Suchergebnis und die Erinnerungsfähigkeit an das Suchergebnis der rezipierenden Person haben. Außerdem beeinflusst das Involvement von Personen, die das Suchergebnis mit Emojis sahen, die Bewertung des Gefallens des Suchergebnisses sowie die Bewertung der Stimmung bei Betrachtung signifikant. Je höher das Involvement ist, desto besser wurde das Suchergebnis in Bezug auf diese beiden Faktoren bewertet. In Bezug auf die dritte Bewertungsdimension Glaubwürdigkeit wurde kein signifikanter Einfluss des Involvements festgestellt.

Thiel, Filoumenia
Sieh dir an, was du verpasst hast! Eine empirische Untersuchung des Zusammenhangs von Online-Vigilanz, Fear of Missing Out (FoMO), Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit
2024
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Mit dem Aufkommen von Smartphones und anderer mobiler Technologien hat sich die Nutzung des Internets und die zwischenmenschliche Interaktion der Menschen grundlegend verändert. Smartphone-Nutzer*innen haben die Möglichkeit, permanent online und permanent verbunden zu sein. Angesichts der kontinuierlichen Zunahme von Smartphone-Besitzer*innen rückt die Erforschung der Ursachen für die dauerhafte Online-Präsenz und deren Auswirkungen verstärkt in den wissenschaftlichen Fokus. Immer mehr Nutzer*innen berichten von einer ständigen Wachsamkeit und einer inneren Verbundenheit zu Online-Inhalten und -Kommunikation. Das so definierte Konstrukt der Online-Vigilanz bildet dieses Phänomen ab und befasst sich konkreter mit dem Nachdenken über Online-Inhalte, dem Reagieren auf Online-Benachrichtigungen und dem Überprüfen von Smartphone-Anwendungen. Ziel der Studie besteht darin, den Zusammenhang der Angst, etwas zu verpassen (FoMO) und der Online-Vigilanz zu untersuchen, ebenso wie den Zusammenhang der Online-Vigilanz, des Wohlbefindens und der Lebenszufriedenheit. Die empirische Untersuchung erfolgte anhand einer quantitativen Online-Befragung mit 117 deutschsprachigen Teilnehmenden im Alter von 17 bis 61 Jahren statt. Die Ergebnisse der Regressionsanalysen zeigen, dass FoMO einen erheblichen Beitrag zur Erklärung von Online-Vigilanz leistet. Die Dimensionen der Online-Vigilanz wirken sich wiederum größtenteils negativ auf die Lebenszufriedenheit aus. Zusätzlich zeigt sich, dass die Subdimension Salienz das Wohlbefinden nachteilig beeinflusst. Es konnte jedoch kein signifikanter Einfluss des Konstrukts der Online-Vigilanz auf das Wohlbefinden festgestellt werden. Die Studie unterstreicht die Bedeutung eines reflektierten Umgangs mit dem Smartphone und deren Online-Inhalten sowie die Relevanz weiterführender Studien.

Zidorn, Marieke
Influencer-Marketing im Wandel: Welche Bedeutung haben UGC und Deinfluencing im Influencer-Marketing und sind sie als Teil der Kommunikation von Unternehmen zukunftsfähig?
2024
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Nutzer*innen generierte Inhalte (UGC) haben sich durch den nutzer*in- nenzentrierten Algorithmus auf TikTok und den Generationswandel hin zur Gen-Z zu einem relevanten Faktor für Unternehmen und ihre Kommunikation entwickelt. Nutzer*innen beeinflussen sich gegenseitig in ihren Kaufentscheidungen, durch die erweiterten Möglichkeiten des Meinungsaustausches auf der Plattform. Durch den Deinfluencing-Trend auf TikTok hat sich eine Gegenbewegung zum klassischen Influencer-Marketing etabliert, bei dem aktiv von Marken und Produkten abgeraten wird. So können UGC und Deinfluencing starke Auswirkungen auf Marken und deren Produkte haben. Die vorliegende Arbeit untersucht, welche Bedeutung User Generated Content (UGC) und Deinfluencing derzeit im Influencer-Marketing haben und ob sie als Teil der Kommunikation von Unternehmen auf Social Media zukunftsfähig sind. Auf Basis einer qualitativen Inhaltsanalyse von Expert*inneninterviews wurden sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen von UGC und Deinfluencing herausgearbeitet. Darüber hinaus wurde erarbeitet, wie UGC und Deinfluencing gezielt in der Unternehmenskommunikation eingesetzt werden können, um Zielgruppen zu erreichen und erfolgreiches Social Media Marketing zu betreiben. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass in der Social-Media-Landschaft derzeit ein Wandel hin zur Ära der Community und des Content-First stattfindet. Deinfluencing und UGC sind Indikatoren für diesen Wandel, da sich beide im Kern durch Authentizität definieren, die durch den Generations- wechsel zur Gen-Z an Bedeutung gewinnt. Social Listening, UGC-Analysen und ein gutes Community- und Krisenmanagement sind wichtige Bestandteile erfolgreicher Kommunikationsstrategien, da sie es Unternehmen ermöglichen, ein Verständnis für die Bedürfnisse der Community und der Konsument*innen zu entwickeln, um eine enge Marken-Konsument*innen-Beziehung aufzubauen, die den Erfolg einer Marke positiv beeinflusst.

 

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Zuletzt bearbeitet: 03.06.2024

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