US-Serien und junge Nutzer – Eine Online-Befragung

Projektleitung: Prof. Dr. Beate Schneider, Dr. Daniela Schlütz
Projektpartner: Dr. Horst Stipp, NBC
Beteiligte (Hilfskräfte/ Studierende): Teilnehmende des Werkstattseminars US-Serien, WS 2009/10 und SoSe 2010
Projektlaufzeit: Oktober 2009 – Juni 2010
Projektinhalte: Amerikanische Serien wie ‚Dr. House‘ oder ‚CSI: Miami‘ erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit, insbesondere bei den unter 30-Jährigen. Andere, in den USA quotenstarke Formate, wie die ‚Sopranos‘, kommen weniger gut an. Woran liegt es, ob eine amerikanische Serie erfolgreich ist oder nicht? Spielen kulturelle Eigenheiten, serienspezifische Inhalte bzw. Personae, Sendeplätze, unterschiedliche Sehgewohnheiten oder die Seriennutzung im Internet eine Rolle? Die Studie geht diesen Fragen nach und ermittelt Faktoren die unterschiedliche Rezeption bei Studierenden in Deutschland bedingen.

Förderung durch: NBC
Publikationen: Schlütz, D., Schneider, B. & Stipp, H. (2011, Mai). Cultural proximity from an audience point of view. Why German students prefer US-American TV-series. Vortrag im Rahmen der 61. Conference of the International Communication Association, 26.-30. Mai 2011, Boston, Massachusetts, USA. (Top Paper Award)
Projektnummer: 2009_BS_DMS_A
Kontakt: info@ijk.hmtm-hannover.de
Geben Sie bei Anfragen bitte die Projektnummer an.
 

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Zuletzt bearbeitet: 25.06.2016

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