Austauschbeziehungen zwischen Sozialwissenschaft und Praxis am Beispiel der Rechtsextremismusforschung

Projektleitung: Alexandra Sowka, M.A.
Beteiligte (Hilfskräfte/ Studierende): Studierende des Seminars „Wissenschaft im Austausch: Kommunikationsprozesse und Wirkung wissenschaftlichen Wissens im Praxiskontext“
Projektlaufzeit: April 2011 bis Juli 2011
Projektbeschreibung: Vor dem Hintergrund des enormen Wachstums des Wissenschaftssektors und der zunehmenden Relevanz wissenschaftlichen Wissens in vielen Lebens- und Handlungsbereichen ist das Thema Wissenschaftskommunikation heute wichtiger denn je. Die zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit/Teilöffentlichkeiten stattfindenden Vermittlungs-, Diskussions- und Austauschprozesse über wissenschaftliche Themen sind sehr vielfältig. Ebenso vielfältig sind die angestrebten Ziele, die mit Wissenschaftskommunikation verfolgt werden. So soll Wissenschaftskommunikation etwa die Akzeptanz von Wissenschaft erhöhen, eine Legitimationsgrundlage für die (finanzielle) Förderung von Forschung und Lehre bieten, das Publikum (weiter)bilden sowie die Nutzung wissenschaftlichen Wissens in der Praxis ermöglichen. Inwieweit und inwiefern das gelingt, soll in diesem Seminar systematisch untersucht werden. Dabei ist insbesondere der Wissenschaftskommunikationsprozess zwischen Sozialwissenschaft und gesellschaftlichen Praxisfeldern von Interesse: Wie ist Wissenschaftskommunikation hier gestaltet und was bewirkt sie? Ausgehend von einer intensiven Auseinandersetzung mit bestehenden Forschungsergebnissen zur Wissenschaftskommunikation wurde eine eigene empirische Untersuchung in Form einer Interviewstudie mit Praktikern aus dem Bereich der Rechtsextremismusprävention und –intervention realisiert.
Projektnummer: 2011_AS_A
Kontakt: info@ijk.hmtm-hannover.de
Geben Sie bei Anfragen bitte die Projektnummer an.
 

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Zuletzt bearbeitet: 25.06.2016

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