Wissenschaftskommunikation im Urteil von MigrationsforscherInnen: eine Interviewstudie

Projektleitung: Prof. Dr. Christoph Klimmt, Alexandra Sowka, M.A.
Beteiligte (Hilfskräfte/ Studierende): Studierende des Seminars „Rezeption und Wirkung von Wissenschaftskommunikation“ (WiSe 2010/2011)
Projektlaufzeit: Oktober 2010 - Januar 2011
Projektinhalte: Wie nimmt die Wissenschaft die jüngere Integrationsdebatte und ihre eigene Rolle innerhalb der Diskussion wahr: Hatte sie eine Stimme? Hat sie sich nach ihren eigenen Maßstäben sinnvoll eingebracht, wurde sie „korrekt wiedergegeben“? Wir gingen diesen Fragen im Rahmen einer Interviewstudie nach und führten Gespräche mit 13 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich an einer akademischen oder privaten Forschungseinrichtung mit den Themen Migration und Integration befassen.

Zum einen sollte die Debatte aus der Disseminations- bzw. Kommunikatorperspektive der Migrationsforschung beurteilt werden, um Erkenntnisse zu Initiative und Output der an die Öffentlichkeit gerichteten Migrationswissenschafts-Kommunikation zu gewinnen. Zum anderen sollten die Forscherinnen und Forscher die Konsequenzen der Debatte für die Migrationspolitik sowie für die eigene Forschungsarbeit einschätzen.
Publikationen: Klimmt, C. & Sowka, A. (in Druck). Viel Wissen - keine Stimme? Die Resonanz der Migrationsforschung in der Integrationsdebatte. In K. Brinkmann & H.-H. Uslucan (Hrsg.), Wer gehört dazu? Integration in Deutschland. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Projektnummer: 2011_CKL_AS_A
Kontakt: info@ijk.hmtm-hannover.de
Geben Sie bei Anfragen bitte die Projektnummer an.
 

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Zuletzt bearbeitet: 25.06.2016

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