WHY SO SERIES?

Titel: WHY SO SERIES? Eine empirische Untersuchung der Selektionskriterien und Nutzungsmotive für Qualitätsserien
Projektleitung: Dr. Daniela Schlütz
Beteiligte (Hilfskräfte/ Studierende): Fabienne Gadesmann, Katherine Jurkait, Tilman Klawier, Daniela Lindner, Juliane Saß, Li-sette Scheunert, Friedrich Steger, Jonas Wedemeyer, Anna-Lena Wolf
Projektlaufzeit: April 2013 – Januar 2014
Projektinhalte: Qualitätsserien wie Breaking Bad oder The Sopranos erfreuen sich großer Beliebtheit. Warum das so ist, ist eine für die Kommunikationswissenschaft relevante Fragestellung, mit der sich die vorliegende Studie befasst. Konkret geht es um Zugangswege, Selektionskriterien, Nutzungsmotive sowie einflussreiche Persönlichkeitsmerkmale.
Die Erhebung wurde im Dezember 2013 in Form einer standardisierten Online-Befragung (n=1.555 Befragte) durchgeführt.
Relevante Zugangswege der befragten Personen waren vor allem Serienportale, Freunde sowie Rezensionen. Als Selektionskriterien dienten u. a. Qualitätsmarker, Hauptmotivation zum Einschalten ist das Bedürfnis nach Unterhaltung. Persönlichkeitsmerkmale hatten wenig Einfluss auf die untersuchten Dimensionen.
Projektnummer: 2013_DMS_D
Kontakt: info@ijk.hmtm-hannover.de
Geben Sie bei Anfragen bitte die Projektnummer an.
 

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Zuletzt bearbeitet: 25.06.2016

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