Awesome Entertainment

Projektleitung: Prof. Dr. Christoph Klimmt & Daniel Possler, M.A.
Projektmitarbeit: Daniel Possler, M.A.
Beteiligte (Hilfskräfte/ Studierende): Philip Borgmann, Carina Hingst, Malin Isermann, Julian Kreissl, Fabian Praschl, Jule Scheper, Sarah von Hören
Projektlaufzeit: laufend
Projektinhalte: Warum Videospiele einen so großen Reiz auf Ihre Nutzer ausüben hat die Medienpsychologie in den vergangenen Jahrzehnten anhand verschiedenster Mechanismen erklärt. Ein relativ neuer Erklärungsansatz versucht die Unterhaltsamkeit von Videospielen anhand der Emotion „Awe“ (dt. „Ehrfurcht“) zu erklären. Die Emotion entsteht, wenn Menschen sehr großen Stimuli begegnen, die ihres Gleichen suchen. Viele potentielle Auslöser von „Awe“ finden sich auch in Videospielen. Das Erleben von „Awe“ ist wiederum oftmals eine sehr positive und angenehme Erfahrung und sollte daher einen wichtigen Betrag zum Unterhaltungserleben von Videospielen leisten.
Im Rahmen dieses Projekts untersuchen wir, wie genau Awe in Videospielen entsteht, wie das Awe-Erlebnis in Games aussieht und welche Auswirkungen es auf den Spaß beim Videospielen hat. Darüber hinaus erforschen wir, inwiefern die Emotion Awe mit der kognitiven Auslastung und der Immersion in Videospielen zusammenhängt. Zur Bearbeitung dieser Themen wurde Anfang 2017 eine aufwändige Online-Umfrage durchgeführt.
Projektnummer: 2017_CK_DP_A
Kontakt: info@ijk.hmtm-hannover.de
Geben Sie bei Anfragen bitte die Projektnummer an.
 

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Zuletzt bearbeitet: 03.10.2017

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