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Montag, 19.12.2011 09:38 - Alter: 8 Jahre

Methodenstärke der IJK Studienprogramme in DGPuK Studie herausgestellt

Eine von der „Fachgruppe Methoden“ der DGPuK ins Leben gerufene Kommission veröffentlichte in der Fachzeitschrift „Publizistik“ kürzlich eine umfassende Analyse des methodischen Lehrangebotes deutschsprachiger Studiengänge mit kommunikationswissenschaftlichem Bezug. Der Artikel stellt die hohe Bedeutung des sicheren Umgangs mit empirischen Forschungsmethoden als „unverzichtbare Voraussetzung für die Generierung wissenschaftlicher Erkenntnisse“ heraus (Matthes et. al 2011, S. 462). Auch die hohe Berufsrelevanz fundierter Methodenkenntnisse sowie deren Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt wurden mit Bezug auf Befragungen von Absolventinnen und Absolventen herausgestellt. Umso erfreulicher ist es, dass die Analyse ergab, dass die Medienmanagement Bachelor und Master Programme des IJK die intensivste Methodenausbildung aller vergleichbaren Angebote im deutschsprachigen Raum beinhalten. Auch unserem anwendungsorientierten Medien und Musik Studiengang, dessen Vertiefungsschwerpunkte den Bereiche des strategischen Managements sowie des Journalismus bzw. der Öffentlichkeitsarbeit liegen, wurde eine profilierte Methodenausbildung attestiert. „Der Institutsvergleich der DGPuK bestätigt unser Ausbildungskonzept, das der Methodenausbildung höchste Priorität einräumt. Exzellente Methodenkenntnisse sind nicht nur wichtig für das wissenschaftliche Arbeiten während des Studiums. Sie sind auch eng verbunden mit dem systematischen und analytischen Nachdenken über Kommunikation, und das macht für unsere Absolventen einen Schlüsselfaktor ihres Berufserfolgs aus.“ kommentierte IJK Direktor Prof. Dr. Christoph Klimmt das Ergebnis.

Matthes, J., Kuhlmann, C., Gehrau, V., Jandura, O., Möhring, W., Vogelgesang, J. & Wünsch, C. (2011). Zur Methodenausbildung in kommunikationswissenschaftlichen Bachelor und Masterstudiengängen. Empfehlungen einer Kommission im Auftrag der Fachgruppe Methoden der Deutschen Gesellschaft für Publistik- und Kommunikationswissenschaft. Publizistik, 56(4), 461–481.

Zuletzt bearbeitet: 29.11.2016

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