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Montag, 08.12.2014 12:12 - Alter: 5 Jahre

IJK-Team auf Forschungs- und Kooperationsreise in Beijing und Shanghai

Vom 24. November bis zum 5. Dezember besuchte eine Gruppe von 24 IJK-Studierenden, zwei IJK-Doktoranden und einem Vertreter des International Office um IJK-Professor Carsten Winter zu Forschungs- und zu Kooperationszwecken ausgewählte Universitäten und Konservatorien in China. Neben dem wissenschaftlichen Austausch über Entwicklungen der asiatischen und europäischen Medien- und Musikkulturen und ihrer Märkte und Netzwerke, der seit dem Wintersemester 2013/14 mit Studierenden und in einer Lehrveranstaltung von Carsten Winter und Christopher Buschow vorbereitet wurde, interessierten vor allem die Möglichkeiten der vergleichenden empirischen Erforschung des Wandels von Kultur und Märkten.

Im Rahmen des Programms konnten die Teilnehmenden Einblicke in die Medien- und Musikkultur in China in Zeiten ihres dynamischen Wandels gewinnen. Die Delegation präsentierte vor Ort auch aktuelle Erkenntnisse aus der IJK-Forschung zur Entwicklung von Medien und Musik in Deutschland. Die Forschungs- und Kooperationsreise führte in Beijing an das Departement of Arts Management des China Conservatory of Music (Beijing), an dem Prof. Ph.D. Xiujun LI Gesprächspartner war, und an das von Prof. Ph.D. Baoguo CUI an der Tsinghua University (School of Journalism and Communication) geleitete nationale Center for Media Economics and Management Studies, in dem auch die Direktorin des Global Business Journalism Program, Prof. Ph.D. Min HANG, Gesprächspartnerin war. In Shanghai besuchten die Teilnehmenden die älteste internationale Universität, die Shanghai International Studies University (SISU), an der fakultätsübergreifendes Interesse an einer Kooperation in der Medienmanagementausbildung besteht und Gespräche mit Prof. Dr. Zhuangying CHEN und Prof. Dr. Kai HU fortgesetzt wurden. Außerdem wurde das Shanghai Conservatory of Music besucht, wo bestehende Kontakte mit Frau Prof. Yunjin HUANG, der Dekanin des Departements of Arts Administration, vertieft und mit ihren Studierenden über die Entwicklung der Bedingungen des professionellen Musizierens diskutiert wurde.

Neben dem wissenschaftlichen Programm wurde die in Hannover begonnene Forschung zur Entwicklung von Musikkultur- und Medienmärkten vor Ort eigenständig fortgesetzt. Dabei halfen deutsche Wirtschaftsvertreter und Journalisten vor Ort – Dank gebührt vor allem Matthias Müller, dem stellvertretenden Direktor des German Centre for Industry and Trade Shanghai Co. Ltd., und Philipp Mattheis, dem China-Korrespondenten der WirtschaftsWoche.

Zuletzt bearbeitet: 29.11.2016

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