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Mittwoch, 22.11.2017 15:07 - Alter: 332 Tage

Herrenhausen Late: Eva Baumann und Eckart Altenmüller sprechen über Musikerkrankheiten

Prof. Dr. Eva Baumann, Leiterin des [HC]² und Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Direktor des Instituts für Musikphysiologie und Musiker-Medizin an der HMTM Hannover, waren am 16.11.2017 als Redner_in zu Gast in der Veranstaltungsreihe „Herrenhausen Late“.

Unter dem Titel „Von Dur nach Moll - Wenn musizieren krank macht“ widmete sich ihr Vortrag dem Thema Gesundheitsförderung bei angehenden Berufsmusikern. Zwar hat das Erlernen und Spielen eines Instruments viele positive Folgen, für Berufsmusiker_innen ist Musizieren aber auch ein ziemlicher Knochenjob und setzt sie besonderen körperlichen und psychischen Belastungen aus: stundenlanges Üben in starrer Körperhaltung, Stress und teilweise sehr laute Geräusche. Eva Baumann und Eckart Altenmüller präsentierten Maßnahmen, um Musikstudierende auf die lebenslange Herausforderung des gesunden Musizierens vorzubereiten und diskutierten damit verbundene kommunikativen Herausforderungen.


Musizieren ist eine Leidenschaft, die mitunter bei Berufsmusiker_innen Leiden schafft.
Foto: Isabel Winarsch für VolkswagenStiftung

Herrenhausen Late ist eine Veranstaltungsreihe der Volkswagen Stiftung. Bereits zum dritten Mal hält ein IJKler bzw. eine IJKlerin einen Vortrag im Rahmen des Events. Bereits 2014 sprach Dr. Christopher Buschow über das Thema „Social TV“ und 2013 erklärten Prof. Dr. Christoph Klimmt und Prof. Dr. Arthur A. Raney (Florida State University, damals Gastprofessor am IJK), die wissenschaftlichen Hintergründe der Unterhaltung durch Krimiserien.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf der Website der Volkswagen Stiftung.

Zuletzt bearbeitet: 29.11.2016

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