TRAC 19 – Transmissions-Analytic COVID-19 – Niedersächsisches Schul- und Modellprojekt zur Aufklärung von SARS-CoV-2-Infektionswegen bei Schülerinnen und Schülern (abgeschlossen)

Begleitend zu einem Projekt der Leibniz Universität Hannover (LUH), da sich mit der Prävalenz und Infektionsketten von SARS-CoV-2 an ausgesuchten hannoverschen Schulstandorten befasst, verantwortet das [HC]² eine deutschlandweite Studie zur spezifischen Situation im Schulkontext während der Coronavirus-Pandemie. In mehreren Befragungsstudien wird erhoben, mit welchen besonderen Herausforderungen Eltern und Lehrer*innen sich und ihre Kinder bzw. Schüler*innen in der aktuellen Pandemie-Phase konfrontiert sehen. Einen Schwerpunkt bilden Erfahrungen und Einschätzungen zum Testen auf SARS-CoV-2 (u.a. Schnell- und Selbsttests) die damit verbundenen Konsequenzen für den Familien- und Schulalltag. Zudem sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie die Kommunikation der Schulleitungen und Behörden, der Landesregierung und der Medien wahrgenommen und bewertet wird. Schließlich soll die Befragung auch aufzeigen, wie sich Corona-Tests auf das subjektive Stresserleben, die Unsicherheit- und Risikowahrnehmung ebenso wie das Schutzverhalten aller Betroffenen auswirken.

Ansprechpartnerin

Prof. Dr. Eva Baumann

Projektlaufzeit

Mai 2020 bis Mai 2021

 

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Zuletzt bearbeitet: 24.09.2025

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